Ich bin Linnea
& das ist meine Geschichte

Willkommen in einer Welt der grenzenlosen Möglichkeiten, wo die Reise genauso aufregend ist wie das Ziel und jeder Moment eine Gelegenheit ist, deinen Abdruck auf der Leinwand des Daseins zu hinterlassen. Die einzige Grenze ist deine Vorstellungskraft.
Meine Geschichte
Mit 14 sagte ich meiner Mutter: Ich möchte sowas werden wie ein Wanderführer – nur für Seelen. Heute, über 10 Jahre später, lebe ich diese Vision. But the purpose keeps purposing wie meine Generation sagen würde – ich bin noch lange nicht am Ende.
“Linnea ist anders” – stellte man ziemlich früh fest, und rufen auch heute noch die Spatzen vom Dach. Bunter. Lauter. Schneller. Anstrengender. Verrückter. Tiefgründiger. Vielseitiger. Magischer. Alberner. Cleverer.
Zu viel. 5 Schritte voraus. The list goes on.
Es gibt SO viele Geschichten zu erzählen, eine wilder als die andere, ohne Spaß, selbst meine Freunde fragen mich regelmäßig nach einer Geschichte, ganz im Lagerfeuer-Style, aber das meine Lieben, heben wir uns für später auf, hier und jetzt wird es darum gehen ein bisschen mehr zu verstehen: Wer ist diese Linnea?!
Vor allem bin ich verliebt in das Leben, geboren um Normal neu zu definieren (deshalb auch mein Podcast Redefine Normal), und auf dem Weg den Spaß meines Lebens zu haben.
Die Welt ist für mich Episch. Unfassbar. Außergewöhnlich.
Die Sache mit den Tabus
“Wenn jemand sagte das geht nicht” – machte ich es.
Nur wusste ich witzigerweise meist gar nicht, dass Menschen so vieles für ungewöhnlich halten – denn ich tat das, was ich wollte, was mich froh machte oder faszinierte – egal was andere dachten / sagten.
- & es belebte mich gängige Standards zu brechen.
- Bevor ich in die Schule kam, lernte ich Schach, war in der Grundschule das einzige Mädchen im Verein und erspielte mir einige Medaillen.
- Ich verbrachte absurd viel Zeit mit dem Lesen, nicht selten lief ich in der Pause – wortwörtlich LIEF – ein Buch vor der Nase herum statt herumzutollen.
- Erst kickte ich in der Schule, dann ließ man mich in einen Fußballverein, wieder mal nicht in der Mädchenmannschaft …
- 5 Jahre schrieb ich an “Ich und mein Schatten”, bevor ich es veröffentlichte – ein Buch in dem ich die Probleme dieser Erde unter die Lupe nahm, ganz im wissenschaftlichen Essay-Stil gehalten – und Lösungen dazu schrieb. Ich zwang meine Mitschülerinnen in der 12. Klasse im Unterricht meine Kapitel zu lesen, unterhielt mich in Canada mit wildfremen Menschen zu diesen Themen, die mich in ihr Haus ließen, weil sie meine Absichten spürten. Ich schrieb und schrieb – über das, was wir für normal halten, aber es ganz und gar nicht ist. Heute erwähne ich dieses Buch in keiner meiner Bios, denn auch wenn es wichtig war und einige Menschen beeinflusste, bin ich heute auf einem ganz anderen Planeten unterwegs.
- Ich hörte das Wort “Period School” – hatte keinen Plan, was es bedeutet – und war keinen Monat später eingeschrieben für die zert. internationale Ausbildung.
- Mein Interesse für Paar-/Sexualthemen wurde vom Podcast “Intimbereich” von Kathrin Altzschner beflügelt – also beschloss ich Paar-/Sexualtherapeutin zu werden.




Ungewöhnlich?
Mein dritter Vorname.
- Ich erschien immer älter. Als ich wenige Monate alt war, fragte man meine Mama, warum ich noch nicht laufen würde. Als ich im Kindergarten war, legte man mir im Restaurant die Speisekarte auf den Tisch, in der Erwartung, ich sei alt genug sie zu lesen. In der Grundschule hatte ich zwar auch Freund:innen, doch der größte Spaß war mir, Zeit mit den Hortner:innen zu verbringen (was diese dezent in den Wahnsinn trieb). In der 5. Klasse fragte die Mutter einer Mitschülerin mit Blick auf der Klassenbild, wer denn da die Lehrerin sei – denn ich erschien ihr dementsprechend. Lange bevor ich verstand was es hieß „weiter zu sein“, wusste ich, dass ich es war. Ich hielt mich deshalb nie für etwas schlechteres / besseres, einfach nur ein weiterer Grund zu meinem anders-sein.
- Im Kindergarten forderte ich von den Betreuerinnen Schulaufgaben, denn ich langweilte mich. Später ließ man mich IQ-Tests machen und sprachen darüber, die 5. Klasse zu überspringen. Die Wahrheit ist: mein Kopf & mein inneres “Wissen” war immer mindestens 5 Schritte voraus, doch mein Herz hing lange hinterher.
- Ich war 5 Jahre lang Kinderreporterin beim Mitteldeutschen Rundfunk – goldene Jahre möchte ich meinen, das brachte mich indirekt auch dazu, dass ich
- … mit 11 mein erstes Buch bei einem Verlag veröffentlichte – ich war das glücklichste Mädchen der Welt.
- Ich spielte als Jugendliche im Stadttheater mit und habe in den letzten 10 Jahren 19 verschiedene Jobs und bin nun mit der Selbstständigkeit bei Numero 20.
- Spätestens nachdem ich mit 14 im Sommer nach Oxford durfte, schlug mein Herz schneller für das Reisen – so lebte ich mit 16 für 1 Jahr in Irland (und arbeitete parallel den Deutschen Stoff durch, weil ich nicht vorhatte das Jahr zu wiederholen) und nach dem Abitur verschlug es mich ein Jahr lang nach Canada – wo ich anders als die anderen Backpacker mein Geld nicht für Bungeejumping und Wale Watching, sondern eine Luxuswohnung im Bankenviertel der Reichen und Schönen ausgab, die ich mit 3 Kerlen von der International Film School Vancouver bewohnte – auf allen Ebenen, abenteuerliche Zeiten!
- Ich manifestierte in Konstanz Psychologie zu studieren – träumte davon, meldete mich zum Schock meiner Family nur dort offiziell an – und wurde nur dort genommen. In Konstanz – wo das Motto ist: Studieren, wo andere Urlaub machen – hatte ich nicht nur viel Spaß, sondern lernte vor allem mich auf mich selbst zu verlassen, in meine volle Selbstermächtigung zu steppen und allerhand Dinge zu jonglieren.
- Als mein Interesse für Sexualtherapie begann, entschloss ich mich einfach ein Buch über all die Dinge zu schreiben, die noch immer ein Tabu sind – also zog ich los und interviewte verschiedene Größen aus Köln, Konstanz und Wien aus den Gebieten der Sexologie, Klinischen Sexualtherapie und Paar-/Sexualtherapie. Nun, das Buch gibt es bis heute nicht, aber diese Begegnungen haben mich tief berührt & geprägt & wer hätte gedacht, dass ich nun selbst vor der sprichwörtlichen Therapeutencouch sitze …
- Während des Studiums reiste ich nicht nur regelmäßig im Dreieck Konstanz – Halle – Köln, ich hatte diverse Nebenjobs, unter anderem beim Wohlfahrtswerk, einem bekannten Buchladen oder als Nachhilfelehrerin. Ich absolvierte außerdem die Ausbildungen – meist parallel – zur Menstruations Mentor, Yogalehrerin, Paar-/Sexualtherapeutin, Körperorientierte- Glücks- & Resilienztrainerin und begann die zur Traumatherapeutin. Ich bildete mich früh (noch vor diesen Ausbildungen) fort in Sachen Businessaufbau, meldete ein Gewerbe an und begann mit Coaching und Kursen – denn mir war klar: das, was ich vorhabe, das macht man nicht als Angestellte.
Meine Ausbildungen
Willkommen in einer Welt der grenzenlosen Möglichkeiten, wo die Reise genauso aufregend ist wie das Ziel und jeder Moment eine Gelegenheit ist, deinen Abdruck auf der Leinwand des Daseins zu hinterlassen. Die einzige Grenze ist deine Vorstellungskraft.
Übersicht meiner Ausbildungen & Ausschnitt einiger dort erlernter Hard- & Softskills sowie exemplarische Zertifizierungen
- Traumatherapeutin i. A.
2024-2025
Ausbildung (Umfang eines Masterstudiums) zur ganzheitlichen Traumatherapeutin, inklusive somatischer Tools und Nervensystemarbeit
https://chantalthiel.de/ (Haftungsausschuss beachten s.u.)
Nachdem ich selbst in Hospitation & als Klientin erlebte, wie psychologische Themen & Probleme sowie tiefgreifende destruktive Muster verschiedenster Art in kürzester Zeit transformiert wurden (weil sie anders als viele konventionelle Arbeiten ALLE Ebenen des Menschen miteinbeziehen, auch den Körper) – wusste ich, die ich immer nach Tiefe & Ganzheitlichkeit gestrebt hatte:
DAS muss ich auch lernen!
Was ich dort gelernt habe:
mehr als in meinem gesamten Psychologiestudium. Diese Ausbildung war & ist ein Meilenstein meiner persönlichen- wie auch beruflichen Entwicklung.
Kleine Auswahl meiner Skills (Stand März):
– Hardskills: Traumata erkennen & auflösen, somatische Arbeit, spotten deiner Anteile und Themen, Integrierung & Nachnährung von inneren Kindanteilen, Unterbewusstseinsarbeit über den Körper, EFT, Transgenerationale Themen verarbeiten, Past Life Arbeit auf körperlicher Basis.
– Softskills: wertfreies aktives Zuhören, aktives Spiegeln deiner Zustände – die Dich in die Selbstermächtigung führen, Selbstreflexion, Grenzsetzung.
- Psychologiestudium Uni Konstanz
2020-2025
… das Studium, das mich so vieles lehrte, aber das ich fast nicht aufgenommen hätte in diese Liste, weil darunter keine Skills sind, die in meine Arbeit hier einfließen.
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: Wissenschaftliche Texte lesen / einschätzen / bewerten, 1/2 Jahr Praktikum an der Ausbildungsstelle für Psychotherapeut:innen, ansonsten extrem viel Wissen & Verständnis in den Fächern: Klinische Psychologie, Biopsychologie, Sozialpsychologie, Psychologie von Motivation und Emotion, Differentielle Psychologie, Persönlichkeitsforschung, Statistik, Diagnostik, Störungslehre, Gesundheitspsychologie, Grundlagen deliktpräventiver Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern und deren Wirksamkeit, Multikulturelle Psychologie, Forensische Psychologie, Psychologie von Wahrnehmung & Erleben, psychologische Verhandlungsführung, Präventive Rehabilitation und Psychotherapeutisches Handeln, Psychologische Berufsethik, Psychopharmakologie …
– Softskills: als Student vor Generation Chatgpt und während Corona sein Leben leben, Spaß haben, eine Fernbeziehung führen und dabei 4 Ausbildungen mastern.
- Klinische Studie zum Zykluscoaching als Bachelorarbeit
… mein Baby, wie ich es nannte – auch als 4 Profs zwar hochbegeistert waren, aber mir rieten: „Frau Ernst, wundervoll – aber Ihr Vorhaben ist eine Doktorarbeit und keine Bachelorarbeit! Melden Sie sich dann wieder.“
& dann fand ich eine wundervolle Betreuerin, die trotz eigener Auslastung, dieses Projekt annahm und dafür sogar Überstunden machte …
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: offiziellen Ethikantrag stellen, klinische Studie planen, durchführen, Versuchspersonen rekrutieren, 110h Zykluscoaching in 3 Monaten, zusätzlich zu Prüfungen etc.
– Softskills: SO viel über das, was wirklich das Problem ist hinter Zyklusbeschwerden, PMS etc.
Mehr erfährst Du hier
- Körperorientierte Glücks- und Resilienztrainerin
2024
zert. Ausbildung, bei AK-demia https://www.ak-demia.de/
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: emotionale Zustände durch gezielte einfache körperliche Übungen verändern, Konzepte der Transaktionsanalyse und des Psychodramas anwenden, Säulen der Resilienz in allen Lebenslagen nutzen, ein Mindset & Lebensstil etablieren – die ähnlich wie der regelmäßige Besuch im Gym – Lebensfreude, Stabilität und Resilienz nachhaltig stärken, Elemente der Gestalttherapie
– Softskills: interkulturelle Sensibilität, Gruppendynamiken erkennen
- Beziehungsdynamische Paar- & Sexualtherapie
2023-2024
180h | zert. Ausbildung | Institut für Beziehungsdynamik Berlin
https://beziehungsdynamik.de/
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: Partnerschaftliche Krisen, Lustlosigkeit, sexuelle Störungen, Herausforderungen in Bindungsmustern begleiten & transformieren (im 1:1 und 2:1 Setting)
– Softskills: Coachingfragetechniken & Raumhalten, Unterstützung in jeder Lebenslage, Kompetenz im Umgang mit Konflikten
- Yogalehrerin
2023-2024
200h | zert. Ausbildung | Karma Cologne https://karmacologne.de/
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: Körperanatomie (50h), Yogastunden leiten, hands-on Schüler:innen unterstützen, Yogaphilosophie verkörpern
– Softskills: Yoga- & Somatische Räume halten, Meditationen vor Gruppen, Eingehen auf individuelle Bedürfnisse & Voraussetzungen emotionaler und körperlicher Natur
- Zyklus- und Menstruationscoach
2022-2023
180h | bei der weltweit ersten Zertifizierten Zykluscoachausbildung bei Cyclical School Australien | von Jema Lee (AUS) https://cyclicalschool.com/ | mit gut 30 Frauen zwischen 19 und 64 aus über 17 Ländern
Was ich dort gelernt habe:
– Hardskills: PMS & Krampf-Handeling, weiblichen Zyklus in natürlicher und dysregulierter Form verstehen, Hintergründe der Hormondysbalancen erkennen & transformieren, Glaubenssätze zur Periode und Geschichte des Tabus, Übergänge wie Menarche / Menopause / Stillzeit begleiten
– Softskills: Zyklusgerecht leben, globale Zusammenhänge der Zyklusgesundheit und Begleitung











